deutsche gesellschaft für  kinder -und jugendlichenpsychotherapie  und familientherapie - dgkjf-News

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31. Januar 2016: Vor 18 Monaten fingen wir an:

Direktausbildung stoppen - Rettet die Kindertherapie ... Unsere Petition hatte 3500 Unterstützer.

27.11.2015 Brief an Bundesminister Gröhe zur Reform des Psychotherapeutengesetzes: Fragen, die aufdecken, wie unverantwortlich das Reformvorhaben ist

14.10.2015 Bericht über die Anhörung Psychotherapeutenkammer

13.10.2015 Anhörung Bundespsychotherapeutenkammer Approbationsstudium - Direktausbildung - Reform Psychotherapeutengesetz - Stellungnahme dgkjf

5.10.2015 Approbationsstudium mit praktischer Ausbildung - eine Alternative zum DGPs-Entwurf

16.8.2015 Aufruf: Schreiben Sie an Bundesminister Gröhe, bitten Sie ihn, die Kindertherapie zu retten. Musterbrief hier.

11.8.2015 Empfindliche Schlappe für unit und DVT bei der BAG-Sitzung. DGVT, DGPT u. a. stoppten deren Direktausbildungs-Promotion. Allerdings wehren sich die Kultusministerien nicht mehr sehr gegen den DGPs-Entwurf.

14.7.2015 Praktische Ausbildung in Direktstudium und Direktausbildung Psychotherapie - so viel Praxis muss sein!

10.5.2015 Die neue Weiterbildungsordnung für Psychotherapeuten - Vorschlag der dgkjf - was unverzichtbar für den Qualitätserhalt und den Patientenschutz ist, ist hier eingearbeitet

10.5.2015 und dazu die Mängelliste 2 der von der BPtK geplanten Weiterbildung

24.4.2015  Das neue Psychotherapeutengesetz - die Bundespsychotherapeutenordnung im Volltext als Entwurf und Vorschlag der dgkjf

24.4.2015 und dazu die Mängelliste 1 des vom BMG geplanten Direktstudiums 

Lesen Sie, wie die Zukunft der Psychotherapie im günstigsten Fall aussieht.

Erläuterungen dazu finden Sie in diesem Hinweis-Text.

18.4.2015 Die neue Approbationsordnung ist da - zumindest als Entwurf und Vorschlag der dkjpf - jetzt wird es spannend! 

Dieser Vorschlag einer Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten basiert auf der Ärztlichen Approbationsordnung Stand 2014. Der Grund hierfür ist, dass die Ärztliche Approbation die notwendigen Voraussetzungen schafft für den Prototyp des Heilberufs in Deutschland mit dem Recht, selbständig heilberuflich tätig zu sein. Sie ist Maßstab für Heilberufe, die einen äquivalenten Status im Gesundheitsbereich haben wollen.

Psychotherapeuten wollen im Gebiet psychischer und psychosomatischer Krankheiten vollständige Selbständigkeit in Diagnostik, Prävention, Therapie und Rehabilitation haben, ohne Ärzten unterstellt zu sein oder deren Delegation zu bedürfen.

Deshalb muss ihr Studium diesem Maßstab gerecht werden, sonst kann es keine Approbation nach dem Studium geben.

Die Formulierungen der Ärztlichen Approbationsordnung wurden

  1. wörtlich übernommen, soweit sie für Medizin und Psychotherapie gleichermaßen zutreffen
  2. durch für Psychotherapie zutreffende Formulierungen ersetzt, wo die Formulierungen nicht auf Psychotherapie übertragbar sind
  3. in grüner Schriftfarbe durch Formulierungen ergänzt, wo Psychotherapie und Medizin bzw. Psychotherapie- und Medizin-Ausbildung überhaupt nicht miteinander vergleichbar sind.

Die Approbationsordnung hat die Aufgabe, den Patientenschutz und die Versorgungsqualität bei Heilberufen zu gewährleisten. Dabei ergeben sich im Bereich der Psychotherapie einige Probleme:

  1. Der Name Psychotherapie-Studium ist bereits falsch, weil er irrige Implikationen enthält. Psychotherapie ist nicht Wissenschaft, sie ist mehr als Wissenschaft, sie ist Heilkunst wie die ärztliche Kunst. Dort heißt das Studium auch nicht Arzt-Studium. Deshalb muss das Studium richtiger Weise Studium der Psychotherapie-Wissenschaft heißen. Man kann nur Wissenschaft studieren. Psychotherapie muss man dagegen lernen – von denen, die diese Kunst des Heilens am kompetentesten weiter geben können.
  2. In der Medizin ist die Medizinische Fakultät und die Universitätsklinik die Hochburg ärztlicher Heilkunst und Wissenschaft. In der Psychotherapie findet die wichtigste Patientenversorgung nicht im Universitätsbereich statt, sondern in den Praxen niedergelassener PsychotherapeutInnen. Wir finden also in der Universität keine vergleichbare Kompetenz vor. Die Universität ist also nicht der bestmögliche Ort der Psychotherapie-Ausbildung.
  3. Damit hängt zusammen, dass psychologische Universitätsprofessoren keine hochkarätigen Fachärzte sind, bei denen Wissenschaft und Praxis gleichermaßen beheimatet ist. Sie sind Forscher und Lehrer, aber nur nebenbei PsychotherapeutInnen. Deshalb können sie eigentlich auch nicht diejenigen sein, die Psychotherapie am besten lehren können. Sie können nur Kenntnisse der Psychotherapie-Wissenschaft vermitteln, nicht aber der Psychotherapie-Praxis.
  4. Wenn die Transition von der bisherigen sehr qualifizierten und den Nachwuchs flächendeckend herstellenden Ausbildung ohne Qualitätsverluste gelingen soll, müssen genügend viele Professoren
  1. Approbierte PsychotherapeutInnen sein
  2. In dem Verfahren ausgebildet sein, in dem sie lehren
  3. für den Altersbereich ausgebildet sein, in dem sie lehren
  4. mehrjährige ganztägige Berufserfahrung im entsprechenden Verfahren und Altersbereich haben
  5. Promotion, Habilitation mit Forschungsnachweisen im Bereich, in dem sie lehren vorweisen.

So lang diese Qualifikationen nicht nachweisbar sind, kann eine Universität das Studium der Psychotherapie-Wissenschaft nicht anbieten.

  1. Da die Transitions-Bedingungen nur im Bereich der Verhaltenstherapie bei Erwachsenen erfüllt sind, können die Universitäten derzeit noch kein Studium der Psychotherapie-Wissenschaft anbieten, bei dem alle Verfahren und alle Altersbereiche durch ausreichend qualifizierte Professoren gelehrt werden können. Selbst wenn das neue Gesetz sofort in Kraft treten sollte, so kann es den Bildungsauftrag an die Universitäten erst nach einer angemessenen Übergangsfrist von zehn bis fünfzehn Jahren geben. Bis dahin müssen die bisherigen Ausbildungsinstitute weiterhin mit der Psychotherapie-Ausbildung beauftragt bleiben.

Diese vier Kriterien sind der Maßstab, an dem sich das neue Gesetz und die neue Approbationsordnung messen lassen müssen. Ihre sorgfältige Prüfung ist ungeachtet der hier vorgeschlagenen Formulierungen unbedingt notwendig, wenn das Gesetz nicht ein Gesetz zur Zerstörung von Psychotherapie-Qualität und Patientenschutz werden soll.

Wenn diese Kriterien nicht erfüllbar sind, muss unser Verband darauf bestehen, dass die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von der Gesetzesreform ausgeklammert wird und für sie das bisherige Psychotherapeutengesetz auf Dauer weiter gilt.

Wir würden uns zu dieser Forderung zum Schutz der behandlungsbedürftigen psychisch erkrankten Kinder und Jugendlichen gezwungen fühlen.

16.3.2015 Entwurf einer Weiterbildung nach einem Direktstudium, das Approbation verdient - ambulant, im Institut, tariflich bezahlt

10.3.2015 Hier ist die Alternative zum DGPs-Entwurf einer Direktausbildung bzw. eines Direktstudiums. Nur so ist Patientenschutz gewährleistet und Versorgungsqualität erhalten - besonders im Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Bereich  I

9.3.2015 Antworten der dgkjf auf Fragen der BPtK zum Direktstudium: DGPs-Entwurf darf keine Approbation erhalten

9.3.2015 Antworten der dgkjf auf Fragen der BPtk zur Weiterbildung nach Direktstudium: Keine ganztägige Weiterbildudng in der Klinik!

5.3.2015 Einladung der Verbände Bundespsychotherapeutenkammer zur Diskussion des Projekts Transition postgraduierte Ausbildung in Direktstudium plus Weiterbildung

 

5.2.2015: Anhörung der Verbände im Bundesgesundheitsministerium:

Welche Mängel kennzeichnen den gegenwärtigen Stand der Gesetzesreform?

  • Kein Zugang von Pädagogen und Sozialpädagogen zur Weiterbildung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  • Keine Sicherstellung der qualitativ hochwertigen theoretischen und praktischen Ausbildung zum/zur Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn (Universitätspsychologie und Kliniken/Lehrpraxen eignen sich nicht, Approbation sofort nach dem Studium
  • Fehlende Finanzierung der theoretischen und praktischen Ausbildung zum/zur Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn
  • Fehlende Einbindung der Betroffenen (Ausbildungsinstitute, Krankenhäuser, Krankenkassen, GBA, Kassenärztliche Vereinigungen)
  • Der Bund entzieht sich der Verantwortung für die Folgen dieses Gesetzes, wenn er das Ergebnis der Weiterbildung unberücksichtigt lässt.

a) Offizielle Stellungnahme der dgkjf: Ordnungswut und Aktivismus, dem die Kindertherapie geopfert wird

 – auf dem Rücken psychisch kranker Kinder ausgetragener Statuskampf

b) dgkjf-Stellungnahme im Powerpoint-Format

15.01.2015: Deutsches Ärzteblatt PP-Ausgabe: Kommentar Direktausbildung: Nicht im Hörsaal lernbar

11.12.2014: Ist es Humor oder Galgenhumor? --> Größenprobleme einiger Psychotherapeuten

10.12.2014: Veröffentlichung der ganz neuen 2. Petition der dgkjf durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

9.12.2014: Wenn Sie jemand verständlich machen wollen, was die Direktausbildung für behandlungsbedürftige Kinder bedeutet, finden Sie hier zwei anschauliche Beispiele (zwei Kinderfälle)

20.11.2014: Die dgkjf fordert vom Bundesminister für Gesundheit:

1. Abkoppeln der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von der Direktausbildungsreform

2. Beibehalten der postgraduierten Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

3. Zugang von Nicht-Psychologen mit Masterstudienabschluss zur Ausbildung (Pädagogen, Sozialpädagogen, Mediziner)

4. allgemeine Approbation ohne Altersbeschränkung nach der Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (denn Erwachsenentherapeuten haben auch keine Altersbeschränkung nach unten)

5. Keine Abstimmungsberechtigung von Erwachsenentherapeuten in den Kammern, wenn es um existentielle Fragen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie geht

6. Entwicklung dualer Ausbildungsmodelle für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, bei denen z. B. Bachelor in Psychologie, Pädagogik, Sozialpädagogik Zugang zu einem Psychotherapie-Masterstudium haben, das Voraussetzung für die Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist

7. Verkürzung der Pflichtdauer der stationären praktischen Tätigkeit in der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie auf 3 Monate, so lange keine ausreichende Bezahlung gewährleistet werden kann

16.11.2014: Vielleicht hilft Humor - Glosse: Ich träumte wohl - zum 25. DPT

15.11.2014: Download der Stellungnahme der dgkjf zum Beschluss des 25. DPT- Wir fordern Abkoppeln der KJP von der Direktausbildungsreform

Leider hat der 25. DPT keine Rücksicht auf die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie genommen. Er hat sich für die Direktausbildung entschieden und damit  die hoch qualifizierte Ausbildung und Patientenversorung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie preisgegeben. Diese geht endgültig verloren. Eine Entscheidung, für die es keinen zwingenden Grund gab. Man hätte die Ausbildung nicht für das berufspolitische Ziel instrumentalisieren dürfen! Denn:

--> Kurzgefasst - 10 Gründe, weshalb ein Direktstudium an der Universität die Zukunft der Psychotherapie beschädigt:

1. Psychotherapie kann nicht zur puren Wissenschaft demontiert werden (an der Uni kann man höchstens Psychotherapie-Wissenschaft lernen, abe keine Psychotherapie)

2. Psychotherapie lässt sich nicht wie Medizin in einem grundständigen Studium lehren (lässt sich nicht auf Naturwissenschaft reduzieren)

3. Psychotherapie kann  noch nicht von 18-jährigen Abiturienten gelernt werden ( Persönliche Reife sollte da sein)

4. Psychotherapie ist sehr verschieden von Medizin und benötigt eine vorausgehendes akademisches Studium  an einer Hochschule - daher ist eine postgraduierte Ausbildung erforderlich (an der Uni Psychotherapie-Wissenschaft lernen und postgraduiert im Institut die Psychotherapie)

5. Psychotherapie kann nicht an einer Hochschule gelernt werden , sondern dort wo Psychotherapie gemacht wird (Patientenkontakt statt Powerpoint)

6. Psychotherapie muss von erfahrenen Psychotherapeuten geleht werden, nicht von hauptberuflichen Wissenschaftlern. Und ein Universitätsstudium muss zu einem hohen Prozentsatz von hauptamtlichem Lehrpersonal bestritten werden.

7. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist kein Teilgebiet der Psychologie, die sich nie groß um sie gekümmert hat - und jetzt auf einmal?

8. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entspringt ebenso der Pädagogik, Sozialpädagogik und Medizin

9. Der Beruf der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn mit eigener Approbation hat einen sehr großen Qualitätssprung in der Patientenversorgung gebracht und darf deshalb nicht abgeschafft werden. Sowohl Hochschule als auch Klinik nehmen Qualität weg.

10. Pflicht-Weiterbildung in der Klinik nach der Ausbildung ist eine zugleich familienunfreundliche, unqualifizierte und unnötige Aufblähung des psychotherapeutischen Bildungswegs, die einen Flaschenhals erzeugt, durch den nur noch 20 % ihr Berufsziel erreichen können. Die Ausbildung muss berufsbegleitend werden.

14.11.2014: (letzte Aktualisierung der Zahlen am 19.1.2015)

Während die DPtV-Petition pro Direktausbildung nur 2215 Unterzeichner gefunden hat, obwohl der DPtV seine 9000 Mitglieder zum Unterzeichnen aufforderte,

hat unsere Petition Direktausbildung-stoppen.de im gleichen Zeitraum  3645 Unterzeichnungen erhalten und wir werden sie bei der Regierung einreichen, trotz des Votums des DPT.

13.11.2014:

Am 13.11. fand unser kleines Diskussions-Symposium statt:

Zukunft der Psychotherapie ohne Direktausbildung?

1. Thema: Kann die Universität Psychotherapie lehren oder nur Psychotherapie-Wissenschaft?

2. Thema: Darf der eigenständig approbierte Beruf des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten abgeschafft werden?

3. Thema: Kann in der Klinik Psychotherapie-Kompetenz vermittelt werden?

4. Thema: die duale Ausbildung in Psychotherapie erhält die Qualität der Patientenversorgung und ist kostenneutral

30.10.2014 --> Rezension: Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer Prof. Richter ist gegenüber Ausbildungsinstituten voreingenommen und unkritisch gegenüber den Universitäten

23.10.2014 --> dgkjf-Brief an Bundesgesundheitsminister Gröhe  wegen desavouierendem Richter-Brief

17.10.2014 --> Ausbildungskommission Hochschullehrer AZA begrüßt Gesetzesentwurf der Gutachter des Forschungsgutachtens.

16.10.2014 --> BPtK-Brief Prof. Richter desavouiert die Gutachter mit Behauptungen und Vorwürfen, deren Wahrheitsgehalt und Gültigkeit zu prüfen sind.

14.10.2014 --> Alle Gutachter des Forschungsgutachtens geben Gesetzentwurf bei Bundesminister Gröhe ab. Zweistufige Reform: Zuerst Zugangsvorausssetzungen klären.

7.10.2014 --> Bericht über den Ideenwettbewerb III Direktausbildung und Weiterbildung am 7.10.2014 (DPtv, unith, DVT): Unrealistische und nicht durchdachte Pläne, die die Psychotherapie an die Wand fahren werden. Im Vergleich zu der in jeder Hinsicht überlegenen dualen Ausbildung (postgraduiert) kaum überzeugende Argumente der Redner.

9.9.2014 --> Die AG Länderrat-BPtK hatte hierzu ein Diskussionspapier erstellt, das ohne Scheuklappen alle drei zur Rede stehenden Reform-Alternativen sorgfältig vergleicht und Fragen formuliert, die ein intensives Hineindenken  in das jeweilige Reform-Modell erfordert. Dieses Diskussisonspapier hätte also in nächster Zukunft noch einmal einen Vergleich durchgeführt  zwischen basaler und dualer Direktausbildung und einer dritten postgraduierten Alternative. Leider wurde es den Delegierten auf dem 25. DPT nicht zur Diskussion vorgelegt. Die dadurch angestoßene Diskussion wurde einfach übersprungen und eine Beschlussvorlage pro Direktausbildung vorgelegt - als ob diese Diskussion schon stattgefunden hätte. Wiederum ein Zeichen der Hektik, von der die Reformbetreiber befallen sind. Und ein Zeichen der fachlichen Überforderung der Delegierten.

Es ist klar, dass am 15.11. noch kein Beschluss gefasst hätte werden können, da die in diesem Papier aufgeworfenen Fragen viel Zeit zur Beantwortung brauchen: ( Anforderungenan die Reform des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) - Zusammenstellung der AG des Länderrates und des Vorstands der BPtK für die professionsinterne Diskussion - vom 9.9.2014)

12.8.2014 --> Gespräch im BMG:
BMG: Es gibt keinen Zeitdruck! Es ist genug Zeit da für Vergleich und Diskussion der basalen und dualen Alternativen der Ausbildung
! Auch eine duale postgraduierte Ausbildung ist für das BMG vorstellbar!

21.7.2014 --> Gründung der deutschen gesellschaft für kinder -und jugendlichenpsychotherapie  und familientherapie  dgkjf

25.6.2014:  --> 1. Petition Direktausbildung stoppen - Kindertherapie retten  Stand 11.12.2014 3600 Unterstützungen

2013 --> Aktueller denn je: Appell - Facharztstatus für Psychologische Psychotherapeuten - dafür bringen wir jedes Opfer

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