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Die gültige Positionierung der dgkjf zur Reform hat Florian Sedlacek ausgeführt und kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Drei zentrale Themen der Reform des Psychotherapeutengesetzes und der Psychotherapieausbildung

Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen zur Direktausbildung Psychotherapie und der geplanten Reform des Psychotherapeutengesetzes, die z. B. im Psychotherapeutenjournal fehlen:

Eine kleine Reform des Psychotherapeutengesetzes führt dazu, dass nur das Masterstudium einen Zugang zur Psychotherapie-Ausbildung ermöglicht. Und sie führt zu einer ausreichenden PiA-Bezahlung während der Praktischen Tätigkeit im psychiatrischen Krankenhaus (1100 Euro). Und sie verhindert die fatale Vernichtung der derzeit (welt-)besten Psychotherapieausbildung.

Ist mit einer kleinen Reform die historische Chance zur Gleichstellung Psychologischer Psychotherapeuten mit den Fachärzten endgültig verspielt? Und wäre die Nachahmung des Bildungsprozesses der Facharzt-Weiterbildung der einzige Weg dazu gewesen? Kann nicht etwas gleich wertvoll sein ohne gleich zu sein? Oder liegt der hohe Wert nicht gerade darin, dass es nicht gleich ist? Wenn mit dem Selbstbewusstsein absoluter Gleichwertigkeit und Ebenbürtigkeit in Gespräche und Verhandlungen gegangen wird (auch mit dem Gesetzgeber), dann erscheint die Idee ärztlicher werden zu müssen, um als Heilberuf gleich große Anerkennung zu haben, geradezu absurd. Denn genau diese Idee beinhaltet den Verkauf des eigenen Stolzes und Selbstbewusstseins als Psychologische Psychotherapeutin bzw. Psychologischer Psychotherapeut.

HIer finden Sie knapp und präzise die wichtigsten Punkte:

Kurzgefasst - 10 Gründe, weshalb eine basale Direktausbildung die Zukunft der Psychotherapie beschädigt

Beachten Sie außerdem die Dokumente, in denen Sie ausführliche Erläuterungen zu den zehn Thesen finden: